Jakobsweg

Typische Wegmarkierung

Der Jakobusweg nach Santiago de Compostella tritt immer mehr in das Bewußtsein der Öffentlichkeit.


Neben dem bekanntem Jakobusweg in Spanien gibt es natürlich auch viele weniger bekannte Wege in Frankreich, Schweiz und auch in Deutschland.

Uns interessiert am meisten natürlich der Münchner Jakobusweg, der von München über Kloster Andechs, Dießen, Wieskirche und Steingaden, Marktoberdorf und Kempten bis zum Bodensee führt.

Vor der Kirche St. Jakob in Vötting gibt es einen Wegweiser (⇒Flyer), der auf einen ausgeschilderten und ⇒ markierten Zubringerweg zum Münchner Jakobsweg hinweist.  Der Weg führt über Kranzberg, Dachau, Fürstenfeldbruck bis nach Stegen am Ammersee, wo er auf den Münchner Jakobsweg trifft.

Pilger finden am Schriftenstand unsere Kirche einen Pilgerstempel und ein Pilgerbuch, in dem sie ihre Beweggründe eintragen können.

Viele Jakobusgesellschaften in Deutschland kümmern sich um die Markierung und Pflege der Wege.

In Bayern ist vorallem die ⇒ Fränkische St. Jakobusgesellschaft sehr aktiv.

⇒ Hier finden Sie einen Link auf eine Internetseite, die umfassend über viele Aspekte des Jakobusweges Auskunft gibt.


Pilgern auf dem Freisinger Jakobsweg 2016

Am 30. Juli 2016 machte sich eine Gruppe von 9 Pilgern auf, um auf dem Freisinger- Münchner Jakobsweg bis nach Marktoberdorf zu pilgern.

Am Morgen um 7:00 Uhr versammeln sich die Pilger in der Pfarrkirche St. Jakob in Vötting. Nach einer spirituellen Einstimmung mit Gebeten und Liedern erteilte Diakon Christoph Gasteiger den Pilgern den Pilgersegen und schickte sie mit Gottes Segen auf den Weg.

Am Kircheneingang kann man gleich den ersten Stempel in den Pilgerausweis drücken.

Am Wegweiser vor der Kirche versammeln sich die Pilger nochmals, um dann gemeinsam den Weg anzutreten.

Im Idealfall steht irgendwann die Ankunft am großen Ziel der Jakobspilger, Santiago de Compostella auf dem Programm.

Fotos: HS

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Katholische Pfarrei St. Jakob in Freising-Vötting; Text: HS; Ed: HS; zuletzt aktualisiert am 31.07.2016